KRAMBAMBOULI
melodie
Nederlandse versie
Originele Duitse versie
M: Duitse volkmelodie uit Göttinge, Otto Deneke
T: Duits studentenlied, vertaling
van Jef Vanden Eynde. Voor het eerst gepubliceerd in 1745 bestond dit lied uit
49 strofen. Twee jaar later publiceerde Christoph Friedrich Wittekind, onder het
pseudoniem `Crescentius Koromandel', een aangevulde versie van 102 strofen.
In tegenstelling tot in de vertaling is Krambambouli geen bier maar een warme
drank op basis van wijn, rum en karamel, die 1 maal per jaar op een speciale `Krambamboulikneipe'
wordt bereid, volgens een even vast als uitgebreid ritueel.
De Duitse versie van dit lied (Krambambuli), die uit 102 strofen bestaat, heeft het echter wel juist. Krambamboeli is dus een soort stroperige fruitbrandewijn, die ter plaatse wordt bereid.
Oorspronkelijk was “Crambambuli” de naam van “Wachholder-Branntwein” zoals die sinds 1598 gestookt werd door stokerij “der Lachs” uit Gdansk van de heren Isaak Wed-Lings Wittib en Eydam Dirck Hekker.
Later werd de term “Crambambuli” door Duitstalige studenten
gebruikt als term om “Schnaps” aan te duiden.
Al vlug brouwden de studenten er hun eigen brouwsels mee. Het meest succesvolle
en mystiek bereide kreef de naam Krambambuli.
In Duitstalige studentenkringen wordt (in principe) een maal per jaar – meestal
bij het
einde van het eerste semester - tijdens een “Crambambulikneipe”29 een
“Feuerzangenbowle” (i.e. een grote ketel of “Topf” Crambambuli) gemaakt.
Recept
Benodigdheden (voor ongeveer 20 liter):
een grote ketel (min. 25 liter)
16 tot 18 liter rode wijn (niet zuur)
1 fles droge jonge graanjenever
1 fles bruine rum (best Strohrum, 40 %)
2 flessen bruine rum (Strohrum, 80 %)
rietsuiker (4 kilo)
piramidevormige suikerklontjes (ong. een halve kilo)
kruidnagel (2 handenvol)
Glühweinkruiden
kaneel (6 tot 8 staafjes)
Eventueel: fruit. Wanneer men fruit aan de krambamboeli wil mengen, dan gebruikt
men hiervoor ananas, perziken of mandarijntjes. Het fruit dient twee dagen op
voorhand in de graanjenever en de bruine rum van 40 % gemarineerd.
Alle ingrediënten worden samen in de ketel gebracht en worden opgekookt. Daarna
houdt men de krambamboeli warm. Laat de krambamboeli niet te lang koken, anders
verliest hij smaak. Hoe langer de kooktijd, hoe lager het alcoholgehalte.
Op een ijzeren plaatje boven het vuur worden de piramideklontjes gesmolten en
als caramel in de krambamboeli laten druipen. Hierna op smaak brengen met
suiker en extra kruiden (kaneel en gluhweinkruiden)
Ritueel
De verdere rituele bereiding gebeurt tijdens
de “Crambambulikneipe” en verloopt
volgens een vast ritueel.
Dit ritueel verloopt volgens een vast patroon al zijn er enkele regionale
verschillen.
de zaal wordt verduisterd, er worden kaarsen aangestoken.
Een rookmachine spuwt rook in de zaak. De muziek zwelt aan ‘Also sprach
Zaratustra’ van Richard Strauss. Eens de muziek uitgestorven neemt de praeses
het woord.
Der praeses:
“Silentium zum Einzug des
Magister Krambambuli und
seiner Gehilfen!”
Een schacht draagt de tekstrollen en wordt onmiddellijk wordt gevolgd door
drie
commilitones die de drie basiselementen (wijn, suiker en rum) van Krambambuli
voorstellen. Zij worden gevolgd door schachten die de ‘Krambambuli-
Topf’ binnendragen. Eens de dampende pot op zijn plaats komt
de Magister Krambambuli ten tonele binnen.
Een schacht ontrolt de tekstrollen ter lezing van het ritueel.
De praeses vordert de Magister Krambambuli de Ordo Crambambuli af te
kondigen.
Magister Krambambuli:
“Verneuerte Sauf-, Fress-, Fest- und Crambambuli-Ordnung, überliefert von
ehrenwerten Theopharastus Bombastus Multibibus vom Nierenstein.”
“§1. In diesem Saal herscht das Reich Crambambuli. Es erstreckt sich auf
alle Fuchsen34, Burschen35, Philister36 und anderes lichtscheue Gezücht,
sowie sie gehen, sitzen, fliegen, kreuchen oder ohn’ Bewusstsein
umherliegen. Begrenzt wird es durch vier steinern Mauern, die schilficht
Decken un den Boden von Eichen.”
“§2. Stoff ist allein Crambambuli. Er tröstet die Trauernden, heilet die
Kranken und führet die Muselmanen zum rechten Glauben. Wer nit saufet
den Stoff, ist zu enfernen aus dem Reich, so er niet krank ist an der Milz,
an der Leber, an der Blasen, sintemalen auch am Kopfe. So einer dies nit
befolget, ist ihm das köstlich Gebräu von Zweien Knechten mit Nachdruck
einzufüllen, egal ob vorn oder von hinten.”
“§3. Das Reich darf nit verlassen werden, es sei denn, einer wollt’ sein
menschliches Rühren stillen oder neuen Stoff beibringen.”
“§4. Der Magister Crambambuli beachtet sowohl die strenge Einhaltung der
ordo, als auch den Gedeih des brennenden Gesöffs. Zu diesem Zweck hat
er den heilige Stoff zu verkosten und zu entscheiden, ob er alsdann zur
löblichen Ausschank bereit sei.”
“§5. Es stellt der Entscheidungsfähigkeit des Magister Crambambuli ein
schlecht Zeugnis aus, wenn er mehr als die Hälfte verkosten muss, ehe er
sein Urteil gebildet hat. Hat er jedoch den Stoff für würdig befunden, so
beachtet er die widmungsgemässe Verwendung.”
“§6. Unter widmungsgemässer Verwendung ist nur die innere Anwendung
zu verstehen. Die von den Altvorderen gepflogene Sitte, ihre Damen mit
Crambambuli einzureiben und dermassen den Stoff zu genissen, gilt als
grober Rückfall in die Barbarei und wird derart geahndet.”
“§7. Dem Magister Crambambuli steht es zu, jeden, der dem trefflichen
Sud nit die gebührliche Achtung erweist, vom Genuss desselben
auszuschliessen. Ebenso hat er darauf zu achten, dass kein
genussspechtiger Zechgenoss’ sich ein Quentchen mit nach Haus nehm’, sei
es im Sack der Hose oder gar im Schuh.”
“§8. Hat einer der Kumpanen zu tief oder zu oft in den Topf geblickt, oder
meint er gar, durch Rülpsen, Schwätzen, Gröhlen oder durch noch
schlimmere Lautgebung sein’ Tumpheit unter Beweis stellen zu müssen, so
ist ihm ein tüchitg Maulschellen zu geben und er von den zweien Knechten
auszudrücken, als bis er wieder Sitt’ und Anstand sein eigen nennt.”
“§9. Wer gegen diese ordo verstösst, ist zu bestraffen, indem er vor aller
Augen sein Gewand von sich werf’ und selbig in den Crambambulitopf
steig’, allwo er gut angeröst und ausgekocht und danach als Homo
Crambambuli in Spiritus gestellt werden soll. Begeht den Verstoss jedoch
ein weiblich Geschöpf, so ist dieses dem Magister Crambambuli zur
persönlichen Verfügung zu überlassen.”
“§10. Das Reich höret auf zu sein, wenn kein Stoff mehr ist.
Hierna volgt de Strijd der Elementen:
Wijn:
“Gegrüsst sei’st du, hoher Herr! Gegrüsst sei die hohe Corona!
Rubinene Zeit bricht herrlich jetzt an in [naam van de club]
düsterer Halle. Wein ist mein Name und Wein mein Gebet. Wein ist
die Kraft und das Glück! In mir liegt die Klarheit, die Heimat, die
Milde, d’rum kehret zum Weine zurück! Wenn ihr mich fragt, wem
die Palme gebührt im Wettstreit der drei Elemente : Ich bin die
Basis des göttlichen Tranks! Das Zepter mir in die Hände! Auf
Heimatboden gewachsen, durchglüht von der Sonne Brand, wie
Wein leuchtet das Leben, doch auch voll mäss’gem Verstand. Doch
wie’s auch sei, so sei’s d’rum : Adsum!”
Rum:
“Gruss dir dir zuvorderst, Herr, Gruss auch den Hernn Studenten!
Goldene Zeit bricht herrlich jetzt an in [naam van de club] dunklen
vier Wänden. Rum ist mein Name und Rum mein Gebet. Rum ist
das Licht und die Stärke! In mir lockt das Starke, das Jähe, das
Fremde, heisse Freuden sind meine Werke. So, wenn ihr mich
fragt, wem die Perle gebührt im Wettstreit der drei Elementen :
Ich bin das Feuer im göttlichen Trank, das Zepter mir in die Hände!
Unter Tropenwind wurde ich klar, und das Meer sang mein
Wiegenlied. Rotgold gab die Sonne mir und Leidenschaft auch mot.
So bin ich – Rum. Adsum!”
Suiker:
Kompliment dir zuerst, hoher Herr, Kompliment den Zechern hier
all! Schneeweisse Zeit bricht herrlich jetzt an in [naam van de
club] nächtlichem Saal. Zucker mein Name, und Süss mein Gebet.
Zucker bindet Rum und Wein. Süss verschmilzt Süsses und Herbes.
In mir liegt die Krönung des Tranks, süss ist mein Werk und fein.
So, wenn ihr mich fragt, wem die Krone gebührt im Wettstreit der
drei Elemente : ich bin die Würze des göttlichen Tranks, das Zepter
mir in die Hände! Ich stamme von wogenden Feldern, voll Sonne,
Regen und Wind. Kristallweiss die Süsse des Lebens, die Herbes und
Heisses verbind’t. Dies is mein Ruhm. Adsum!”
De Magister Krambambuli vervolgt:
“Genug sei’s, mein Sinn ist’s, den Streut nicht zu schüren. Ihr spracht eure
Vorzüge ehrlich. An mir liegt es nun hier den Sieger zu küren, obwohl ihr
mir all’ unentbehrlich. Zusammen könnt’ ihr uns’ren Gaumen beglücken,
daher bringt herbei eu’re Gaben. Auf dass wir uns baldigst zu aller
Entzücken am feinen Krambambuli laben. Wenn dann im Pokale der
herrliche Trank : der Jubel im Raume erschalle! Euch, Wein, Rum und
Zucker, gebühre unser Dank – die Krone sei über euch alle!”
Hierop volgt de definitieve afwerking:
Magister Krambambuli:
“Auf, lasset uns brauen Krambambuli nach dem alten Rezept des
noch viel älteren, ehrwürdigen Alchimisten Theophrastus
Bombastus vom Nierenstein : Thue Abbruch drei Tag’ und nähre
dich vom Wasser, vom Brot und vom verfluchten Fleisch des
Burenhundes. Sodaan reinige dich, schreit’ in ein dusteres,
abgeschlossenes Gemach und entzünde dreizehn Kerzen, solche
gemacht seiend aus dem Talg von Krotten und Katzenthieren! Itzo
reib den Salamander auf dem Tisch! Sind die Stöffer präpariert?”
Corona:
“Sunt!”
Magister Krambambuli:
“Ad exercitium salamandris in honorem Krambambuli omnes
surgite!”
Corona:
“Surreximus!”
Magister Krambambuli:
“Salamander incipit’”
De corona wrijft met de glazen over de tafel en murmelt:
“Salamander, Salamander, Salamander,…”
Magister Krambambuli:
“Eins! Zwei! Drei! Bibite!
Op ‘Eins!’ begint de corona met hun glazen op de tafel te trommelen, bij
‘Drei!’ worden de glazen geheven en drinkt men.
Magister Krambambuli:
“Eins! Zwei! Drei!”
Op ‘Drei!’ zet men de glazen met een krachtige slag terug op tafel.
Magister Krambambuli:
“Salamander ex! Vivat Krambambuli!”
De corona antwoordt met “Vivat!” en gaat weer zitten.
Magister Krambambuli:
“Hast du dieses gethan, so nimm von Eisen ein Gefäss, thue hinein
das Best’ vom Wein, vom Zucker und vom kubanischen
Inlandswasser! Vom Wein nimm die herbe Klarheit (op het woord Klarheit giet de
magister een scheutje wijn in de ketel), vom zucker
die würzige Süsse (Op het woord Süsse De Magister Krambambuli zet de
piramidevormige suikerkegel klaar boven de ketel) und vom kubanischen
Inlandswasser die hitzige
Starkheit (De Magister Krambambuli overgiet de suikerkegel met rum van 80%.)!
Mische dies zu rechten Theilen, entzünd’ mit der
dreimal gereinigten Flamm’, und also spricht :”
De Magister Krambambuli en de 3 Elementen spreken - stil en geheimzinnig
beginnend, daarna steeds luider - samen de volgende bezweringsformule
uit:
“Steig’ aus der Nacht, blaue Flamm’! Aus ew’gem Feur wundersam
Wein geworden aus Sonn’! Zucker geworden aus Sonn’! Rum
geworden aus Sonn’! So, Sonn’, itzt es nimmer schaffst, leih’
Flamm’ du mir deine Kraft, glüh die drey so fest zusamm’,
sintemal durch dich, o Flamm’, nimmer dreu sein’s Elemente,
sondern eyns in meine Hände! Aristos und Augustin, Epikur und
Fridolin, Demokrit und Franz von Salens, und dort von Milet der
Thales, itzo helft zusammen all’, wunderhell werd ’s nun im Saal’
Hexenhammer, Drudenfuss, Beelzebub und Nixenkuss, Alrauenhaar
und Mörderhand, Ahasver ziehet durch das Land. Das es gelinge,
Flamme jetzt springe, springe und klinge und klinge und singe!”
De laatste zin wordt herhaald terwijl de Magister Krambambuli de met rum
doordrenkte suikerkegels aanmaakt. Wanneer de suiker brandt, roepen de
3 Elementen en de Magister Krambambuli:
“Es ist gelungen! Flamm ist gesprungen im Topfe aus Eisen!
Krambambuli! Das Elexier der Weisen!”
Terwijl hij de suikerkegels brandend houdt door er telkens rum bij te
gieten (best met een lepeltje!), spreekt de Magister Krambambuli volgende
‘Festspruch’ uit:
“Besinge, o Muse, den Trank, den sich des Dionysos Söhne heimich
gebraut am Olymp, als Zeusvater zeugen gegangen. Köstlicher
Wein, gut gemischt mit Früchten vom Baum der Erkenntnis, Zimt
und Nelken daze, ein Tropfen vom Samen Apollos, Rausch
verbreitender Duft, erhitzt am olympischen Feuer, mildes Aroma,
erzielt aus den Tränen von schwangeren Nymphen, all das zuletzt
noch verrührt mit dem Schweiss von den Händen Hephaistos’,
schliesslich kredenzt von Sirenen, entschlüpft aus des Zeusvaters
Lenden, gierig geschlürft von den Männern, gelagert am Tische der
Hebe, siehe : ein Schluck nur genügt, schon hebt sich des Priapos
Würde! Fruchtbarkeitsspendender Trank! Aus dir wuchs das Volk
der Hellenen! Treibt es heute wie sie : Sauft, zeugt, schlaft, zahlt
und sterbt aus!”
Na deze feestspreuk, en terwijl de Magister Krambambuli de suikerkegels
verder laat branden, wordt het lied ‘Krambambuli, das ist der Titel”
gezongen. Tussen de verschillende strofen kunnen geïmproviseerde strofen
gezongen worden door de Magister Krambambuli zelf of door leden van de
corona.
Wanneer de Magister Krambambuli klaar is met de bereiding krijgt de
praeses het eerste glas te drinken om het brouwsel voor te proeven. Hij
dankt de Magister Krambambuli en laat de drank uitschenken voor de rest
Bron: Akim Willems – Een historisch-etymologische en
verklarend wandeling doorheen de Studentencodex