Die Nacht
Wie schön bist du,
Freundliche Stille, himmlische Ruh'!
Sehet, wie die klaren Sterne
Wandeln in des himmmels Auen
Und auf uns hernieder schauen,
|: Schweigend, schweigend
Aus der blauen Ferne. :|
Wie schön bist du,
Freundliche Stille, himmlische Ruh'!
Schweigend nah: des Lenzes Milde
Sich der Erde weichem Schooß,
Kräntzt den Silberquell mit Moos
|: Und mit Blumen die Gefilde, :|
|: Und mit Blumen die Gefilde.